Die „Krone“ zu Gast in Mainz: Wo Stefan Posch und Phillipp Mwene im Frühjahr viel Selbstvertrauen für die Endrunde sammeln, mit dem FSV das Abstiegsgespenst vertrieben. Das Duo erzählte über seine Freundschaft, Ticket-Anfragen und US-Eindrücke.
Alles begann mit einem Anruf im Jänner: „Da meldete sich Stefan bei mir, wollte wissen, wie es mir geht und wie es in Mainz so ist“, erzählt Philpp Mwene vom Teamkollegen Posch. Welcher in Como 2025 kaum zum Zug kam, vor der WM aber mehr Einsatzzeiten benötigte: „Als mir klar wurde, dass sich da ein Transfer anbahnt, habe ich Stefan nicht mehr in Ruhe gelassen, ihn fast täglich kontaktiert.“
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