Das Kleingedruckte gibt es auch im Web. "Hinweise auf Kosten sind bei den vermeintlichen Gratis-Angeboten oft gut versteckt", betont Dunst. 7.400 Beschwerden über Online-Anbieter wurden im vergangenen Jahr vom Internet-Ombudsmann bearbeitet.
Schnäppchen oft teurer Spaß
Heuer dürften es laut Experten noch weit mehr werden. "Um in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Geld zu sparen, gehen jetzt viele Kunden per Mausklick auf Schnäppchenjagd", sagt die Konsumentschutz-Landesrätin. Oft mit kostspieligen Folgen. Dunst rät vor jedem Kauf, das Angebot genau zu überprüfen. "Wer aufgefordert wird, seine Kontodaten online bekannt zu geben, sollte hellhörig werden."
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
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