Dazu hätten er und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl (ÖVP) die Gemeinden angeschrieben und über dieses Angebot informiert. "Ich glaube, dass das ein sehr guter Weg ist, um Langzeitarbeitslose wieder in die Berufswelt zu integrieren", sagte Niessl. Das Land Burgenland sowie das AMS stellen für die Aktion jeweils 350.000 Euro zur Verfügung. Die Gemeinden müssten insgesamt ebenfalls 350.000 Euro aufbringen. Bis zu 300 Menschen könnten damit wieder in den Arbeitsprozess integriert werden, so Niessl.
Als langzeitarbeitslos gelten Personen, die in den vergangenen zwölf Monaten nicht oder kürzer als zwei Monate in Beschäftigung waren. Interessierte Gemeinden können sich bis spätestens 30. April beim AMS über die Möglichkeiten informieren. Die Förderung ist bis zu vier Monate möglich und endet spätestens am 31. Oktober dieses Jahres.
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