Das Familienunternehmen mit acht Filialen in Linz konnte mit der Billig-Schiene im vergangenen Jahr zwar noch Umsatzsteigerungen erzielen, eine Sanierung sei aber nicht möglich gewesen. Ab dem Spätherbst 2008 sei zusätzlicher Preisdruck aus dem abnehmenden Bereich der Gastronomie und Hotellerie entstanden, begründet das Unternehmen den Konkursantrag beim Landesgericht Linz.
Den Gesamtforderungen von 2,66 Millionen stehen laut Unternehmen Aktiva von rund 1,3 Millionen Euro gegenüber, die allerdings überwiegend zugunsten der Hausbank verpfändet seien. Der AKV beziffert die Aktiva mit Zerschlagungswerten von 265.000 Euro.
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