Und in den nächsten Wochen wird's für diese Wirte eng - denn da flattern ihnen die ersten Strafbescheide ins Haus. "Wir haben mittlerweile dreißig Anzeigen, die etwa 40 Lokale betreffen. Gegen einige gibt es zwei bis drei Anzeigen. Am allermeisten geht's gegen jene Lokale, die in Einkaufszentren sind. Da betrifft der Qualm auch öffentliche Bereiche und diesen Wirten hilft auch ein Ansuchen auf eine bauliche Abgrenzung nichts", so Martina Steininger, Chefin des Linzer Bezirksverwaltungsamts.
200 bis 500 Euro Strafe
Vereinzelt stellten Wirte aufgrund ausbleibender Raucher wieder Aschenbecher auf die Tische. Doch das dürften sich diese Gaststättenbetreiber nun schnell abgewöhnen. "Wir haben nach den ersten Anzeigen alle Wirte kontaktiert. Bei einigen gab's aber neuerliche Anzeigen - und die bekommen in den nächsten zwei, drei Wochen Strafen zwischen 200 und 500 Euro", erklärt Steininger.
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