Wahnsinnstat
30-jähriger Mann aus fahrender U-Bahn geworfen
Ausland
26.01.2009 09:52
Ein 30-jähriger Mann ist in Berlin aus einer fahrenden U-Bahn geworfen worden. Nach Polizeiangaben haben ihn Unbekannte Sonntag früh bei der Einfahrt in die Station Hansaplatz durch die Fensterscheibe eines Waggons geworfen, die durch die Wucht zerbrach. Der Mann stürzte auf den Bahnsteig, kam aber mit leichten Kopfverletzungen davon. Die sechsköpfige Gruppe, die das Opfer bereits während der Fahrt geschlagen und getreten hatte, konnte unerkannt entkommen.
Unterdessen hat sich die Serie von Angriffen auf Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in der Nacht auf Sonntag fortgesetzt. Am Lichtenrader Damm schlug ein Fahrgast einem Busfahrer mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, der Täter konnte flüchten.
Angriffe auf BVG-Mitarbeiter hatten in den vergangenen Monaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Deshalb vereinbarten der Berliner Senat und die BVG im November ein Maßnahmenpaket, um die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr zu erhöhen. Unter anderem wurden zusätzliche Sicherheitskräfte für U-Bahnen und Bahnhöfe eingestellt.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
26.01.2009 09:52
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.