Jeder zweite Verletzte verlässt mit einem Gips das Spital, muss einen Bruch ausheilen. Ein Viertel der verletzten Wintersportler muss Sehnen- oder Muskelverletzungen kurieren.
"Die meisten Blessuren passieren bei normalen Stürzen, nur jeder zwanzigste Wintersportler, der im Spital landet, ist mit einem anderen kollidiert", sagt Oliver Drachta von der KfV-Landesstelle Oberösterreich.
Die Verletzungsmuster bei Skifahrern und Snowboardern sind unterschiedlich. Letztere haben durchs Aufstützen meistens Handgelenks-, Skifahrer dagegen öfter Knieverletzungen.
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