Schwere Schäden
“Paloma” zerstört Infrastruktur auf Kuba
Ein Ende des Regens ist noch nicht absehbar, weil sich "Paloma" am Sonntag zu einem tropischen Tief abschwächte und kaum noch von der Stelle kam. Die Meteorologen des US-Hurrikanzentrums in Miami hatten ursprünglich damit gerechnet, dass das Tief schnell in Richtung Bahamas weiterziehen würde. Am Montag sagten sie jedoch voraus, dass es sich nur sehr langsam aufs Meer hinausschieben und dann auflösen werde.
Dritter Hurrikan über Kuba in diesem Jahr
Insgesamt sei Kuba aber noch glimpflich davongekommen und die Verwüstungen geringer als befürchtet, berichteten lokale Medien am Montag. Der Wirbelsturm hatte sich am Donnerstag vergangener Woche aus dem tropischen Tief Nummer 17 vor den Küsten von Nicaragua und Honduras gebildet und war zu einem mächtigen Hurrikan herangewachsen, ehe er auf Kuba traf. Die Karibikinsel war in der diesjährigen Regenzeit schon zweimal von Hurrikans verwüstet worden. Offiziell dauert die Hurrikansaison im Atlantik bis zum 30. November.
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