Handel wehrt sich

Innviertel begehrt gegen Kaufkraftabfluss auf

Oberösterreich
03.10.2008 10:01
Die Sicherung der Nahversorgung in Oberösterreich baut auf zwei Schienen auf: der Förderung von einzelnen Betrieben und der Erstellung eines Nahversorgerkonzeptes in den Bezirken. Nach Braunau wird dies in Ried, Schärding und Grieskirchen durchgeführt.

"Geplant ist eine Vollerhebung der Nahversorger-Infrastruktur in jeder Gemeinde, eine Befragung zum Einkaufsverhalten der Konsumenten und eine Kaufkraftstromanalyse der Region", erklärt Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger. Albert Ortig unterzeichnete als Vorsitzender der Inn-Salzach-Euregio den Auftrag. 

"Ich bin überzeugt, dass wir mit CIMA ein kompetentes Unternehmen ausgewählt haben", so Ortig. Durch die Offensive soll auch die Kaufkraft-Abwanderung nach Bayern gestoppt werden. 

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