Sa, 18. August 2018

Tschickbuden-Krieg

11.09.2008 12:53

Der Kampf um die Tabakfabrik ist eröffnet

Am Mittwoch haben die Linzer Stadtvertreter persönliche Gespräche mit dem Eigentümervertreter der Tschickbude, den Austria Tabakwerken, geführt. Wer als Sieger aus dem Ring steigen wird, steht noch in den Sternen. Denn offensichtlich gibt es mehrere finanzkräftige Interessenten.

"In spätestens einem halben Jahr wird die Fabrik verkauft sein", meinte Finanzstadtrat Johann Mayr nach der 90-minütigen Gesprächsrunde Mittwochvormittag. Nachsatz: "An wen auch immer!"

Das klingt nicht sehr optimistisch, aber Mayr schätzt die Chancen der Stadt Linz für den Erwerb der 70.000 Quadratmeter großen Liegenschaft als durchaus intakt ein: Die Gespräche waren sehr konstruktiv, die Stadt wird in den nächsten Tagen ein schriftliches Angebot abgeben, berichtet Mayr. Über die Details der Verhandlungen wurde Stillschweigen vereinbart.

Viele Interessenten
Sicher ist, dass es mehrere Interessenten gibt, deren Finanzkraft man nicht unterschätzen darf. Auch Billa-Gründer Karl Wlaschek soll seine Leute ins Rennen geschickt haben.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.