Blutiges Ende
Geiselnehmer in Lissabon von Polizei erschossen
Die beiden Bankräuber im Alter von etwa 25 und 35 Jahren hatten nach einem missglückten Überfall drei Menschen als Geiseln genommen. Eine Frau ließen sie wenig später frei. Die Sicherheitskräfte umstellten die Bank, sperrten die Umgebung ab und ordneten die Schließung umliegender Geschäfte an. Ein Sondereinsatzkommando bezog vor der Bank Position.
Die Polizei nahm Verhandlungen mit den Geiselnehmern auf. Nach etwa acht Stunden verließen die Bankräuber mit ihren beiden Geiseln, einem Mann und einer Frau, das Geldinstitut (Bild). Dabei bedrohten sie ihre Gefangenen mit Pistolen.
Aus bislang noch unbekannter Ursache eröffnete die Polizei das Feuer auf die Geiselnehmer. Einer der Gangster starb im Kugelhagel, sein Komplize wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
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