Ausgerutscht

64-jähriger Jäger über Fels in den Tod gestürzt

Kärnten
14.07.2008 13:21
Ein Jäger aus St. Margarethen im Rosental ist am Samstagabend am Berg in den Tod gestürzt. Der 64-Jährige dürfte im Dunkeln ausgerutscht sein und stürzte über eine Felswand dreißig Meter in die Tiefe. Die von seinem Jagdkameraden alarmierten Rettungskräfte fanden den Mann gegen 22.30 Uhr, der Notarzt konnte nur mehr den Tod durch Genickbruch feststellen.

Gegen 16.00 Uhr fuhren der 64-jährige Pensionist und ein 23-jähriger Bankangestellter aus Metnitz (Bezirk St. Veit/Glan) in ein Jagdgebiet auf der Priewaldalm des Bistum Gurk. Dort hielten sie sich längere Zeit am Bodensitz (sogenannter „Verbrechersitz“) auf. Gegen 21.25 Uhr verließen sie den Ort wieder. 

Der Pensionist ging vor dem Bankangestellten und dürfte in der Dunkelheit ausgerutscht sein. Der Mann stürzte über eine Felswand etwa dreißig Meter in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Sein Kamerad verständigte sofort die Rettungskräfte, die den Pensionisten am Fuße einer Felswand im unwegsamen Gelände fanden und bargen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. 

Symbolbild

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