Mi, 19. September 2018

Urlaub für Fastfood

19.06.2008 13:36

US-Airforce gewährt Soldaten "Burger-Urlaub"

Versuchen Sie einmal, Ihren Urlaub um eine Woche zu verlängern, weil Sie an der Eröffnung eines Fast-Food-Lokals teilnehmen wollen? Ach, Sie sind nicht bei der US Airforce angestellt? Dann werden Sie wohl eher nicht das Glück von Aaron Kay haben, der genau mit dieser Begründung seinen Heimaturlaub in Genoa im US-Bundesstaat Michigan ohne Probleme ausdehnen durfte.

Aaron Kay darf sich ohne Zweifel glücklich schätzen, solche Vorgesetzten zu haben. Der an und für sich auf der US-Basis Okinawa in Japan stationierte Luftwaffen-Bedienstete war bereitete sich nach einem Heimaturlaub in Michigan bei seiner Familie schon wieder auf die Rückkehr zu seiner Dienststelle vor, als er erfuhr, dass in seiner Heimatstadt tags darauf eine Filiale einer Fastfood-Kette eröffnen würde.

Für Aaron stellte sich nun die Frage: "Was tun?" Er nahm sich ein Herz und fragte seinen Vorgesetzten in Japan ganz frech, ob er seinen urlaub nicht verlängern könnte. Immerhin gäbe es in Japan nichts, was einem echten US-Burger auch nur nahe kommt. Und wirklich: Die US-Airforce hatte Verständnis für die kulinarische Zwangslage von Aaron. Gut für ihn, immerhin hätte es ihm "das Herz gebrochen", bei der Eröffnung nicht vor Ort zu sein…

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.