Fr, 17. August 2018

An Kabel angehalten

19.06.2008 11:21

Pensionist durch Stromstoß getötet

Durch einen Stromstoß ist am Mittwochabend ein Pensionist aus Strau im Rosental getötet worden. Er war bei Abbrucharbeiten seines ehemaligen Wohnhauses gestürzt und wollte sich an einem Stromkabel festhalten. Dabei erlitt der Mann einen so starken Stromschlag, dass er verstarb.

Der 78-jähriger Pensionist aus Ferlach im Bezirk Klagenfurt-Land war am Abend mit Abbrucharbeiten am verfallenen Wohnhaus in Strau beschäftigt. Laut Angaben der Polizei kam der Mann im Eingangsbereich des Hauses auf dem Bauschutt zu Sturz. Um das Hinfallen abzufangen, versuchte er sich an einem Stromkabel festzuhalten, das naben der Tür entlang der Mauer aufwärts verlief. Das unter Strom stehende Kabel wurde durch die Wucht des Sturzes aus dem Sicherungskasten gerissen. Der Mann erlitt einen tödlichen Stromstoß.

von Schwiegertochter gefunden
Der 78-Jährige wurde nach etwa zehn Minuten von seiner Schwiegertochter gefunden. Beim Versuch, den am Boden liegenden Mann umzudrehen, erhielt auch sie einen Stromstoß, blieb aber unverletzt. Die Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

Symbolbild

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