Wieder im Senat
Kennedy arbeitet nach Gehirnoperation wieder
Die Gesundheitsprobleme des jüngsten Bruders des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy waren Mitte Mai bekanntgeworden. Am 17. Mai war Kennedy wegen eines epileptischen Anfalls ins Krankenhaus von Cape Cod in der Nähe des Familienanwesens in Hyannis Post eingeliefert worden.
Wenige Tage später wurde ein besonders bösartiger Hirntumor, ein so genanntes Gliom, das zu den besonders heimtückischen Krebsarten gehört, bei ihm diagnostiziert. Kennedy ist der einzige noch lebende Bruder des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy.
Kennedy hatte vor dem Eingriff bereits seine Rückkehr in die Politik angekündigt. "Ich freue mich darauf, in den US-Senat zurückzukehren und alles mir Mögliche zu tun, um zu helfen, dass Barack Obama zu unserem nächsten Präsidenten gewählt wird", hatte er gesagt. Ärzte haben bisher keine öffentliche Aussagen über die Heilungschancen Kennedys gemacht. Das Nationale Krebsinstitut erklärte jedoch, die Aussichten seien schlecht. Je nachdem wie fortgeschritten der Tumor sei, reiche Kennedys Lebenserwartung von einigen Monaten bis fünf Jahre.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.