VP und FP einig:

Hausverbot für Bettler & Co. in Notschlafstellen

Tirol
26.11.2016 10:39

Für ein sofortiges Hausverbot für Angehörige der Nordafrikaner- bzw. Bettlerszene in Notschlafstellen treten neben der ÖVP Innsbruck nun auch die Tiroler Freiheitlichen ein. "Wir werden sowohl im Gemeinderat als auch im Landtag einen Antrag einbringen, dass diesen Gruppen Hausverbot in öffentlichen Einrichtungen erteilt wird", kündigt LA und GR Rudi Federspiel jetzt an.

"Es kann nicht länger sein, dass Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene und Angehörige der Bettelmafia in Notschlafstellen der Stadt und der Tiroler Sozialen Dienste beherbergt werden", erläutert Federspiel. "Es ist ein massives Sicherheitsrisiko, wenn kriminelle Nordafrikaner in öffentlichen Einrichtungen beherbergt werden. Unsere Obdachlosen meiden diese natürlich deshalb, weil sie Angst haben. Und es kann nicht sein, dass dadurch die heimischen Obdachlosen benachteiligt werden."

"Grüne Sozialromantik ist fehl am Platz"

Auch ÖVP-Sicherheitssprecher GR Franz Hitzl hatte Einlasskontrollen gefordert. "Ich fordere Sozial-LR Baur unverzüglich auf, diese offensichtlichen Missstände zu beheben und eine Einlass-Sperre für die kriminelle Nordafrikaner-Szene zu verordnen, bevor hier Aktionen und schwerwiegende Taten passieren, die wir alle nicht wollen. Die grüne Sozialromantik ist hier vollkommen verfehlt!"

"Kein Mitgefühl für die notleidende heimische Bevölkerung"

Federspiel kündigt Initiativen im Gemeinderat und Landtag an: "Es braucht mehr Herz für unsere heimischen Obdachlosen, die linke Stadtregierung und das Land Tirol hätten seit Jahren etwas machen können, doch sie zeigen kein Mitgefühl für die notleidende heimische Bevölkerung."

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