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11.12.2016 - 05:20
Prince
Foto: APA/AFP/BERTRAND GUAY

Prince: Erschütternder Abschiedsbrief gefunden

23.06.2016, 10:13

Für den Gerichtsmediziner war die Überdosis von Prince am opioidhaltigen Schmerzmittel Fentanyl ein "Unfall". Doch jetzt schockt ein Bericht im Magazin "In Touch" die Fans mit der Enthüllung, dass der Musiker sein Ende nicht nur kommen gesehen, sondern sogar einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte.

Ein enger Freund verriet, dass der 57- Jährige diesen mit Druckbuchstaben auf einen herausgerissenen Notizblockzettel gekritzelt hatte: "Als ich es las, ist mir das Blut in den Adern gefroren. Da stand nämlich: 'Ich brauche etwas, was die Schmerzen stoppt, selbst wenn das heißt, dass alles irgendwie zu Ende ist. Es ist Zeit zu gehen, ich wollte aber noch nicht so früh weg … Ich wollte noch nicht jetzt gehen. Love, love, love.'" Das Schreiben wurde von den Behörden übersehen und von einem Bekannten zwischen Notizbüchern des Musikers entdeckt.

Prince
Foto: AP

Wie sehr Prince an seinem Leben hing, verriet jetzt die Sängerin Judith Hill. Diese war als Einzige mit auf dem Flug sechs Tage vor dem Tod des "Purple Rain"- Sängers mit dabei und verriet jetzt der "New York Times": "Wir hatten zusammen Dinner im Privatjet, als er plötzlich abrupt einschlief und sich nicht mehr wecken ließ. Ich war völlig hysterisch und habe den Piloten informiert. Wir hatten nichts an Bord, um ihm zu helfen."

Prince
Foto: AP

Nach der Notlandung gaben Rettungssanitäter dem Star eine Spritze mit einem Antidot gegen die Überdosis des Schmerzmittels Percocet. Hill war in der Notaufnahme, als Prince aufwachte: "Er hat mir verraten, dass er um sein Leben gekämpft hat - für seine Fans. Er meinte, dass er Stimmen aus weiter Ferne gehört habe, die ihn zurück zu seinem Körper geführt haben." Die 32- Jährige ist überzeugt davon, dass Prince danach Hilfe für seine Medikamentenabhängigkeit in Anspruch nehmen wollte: "Das ist das Schlimmste für mich, dass er wirklich versucht hat, etwas zu ändern. Nur hat er es nicht mehr rechtzeitig geschafft."

23.06.2016, 10:13
AG/red
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