Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
26.09.2017 - 20:30
Foto: YouTube.com/Strange Parts

Ingenieur verpasst iPhone 7 Audio- Klinkenanschluss

11.09.2017, 06:00

Wenige Tage vor der Enthüllung der nächsten iPhone- Generation sorgt im Web ein Ingenieur für Aufsehen, der sich nicht mit Apples Entscheidung abfinden wollte, beim iPhone 7 den Kopfhörer- Anschluss zu streichen. Scotty Allen nahm die Sache selbst in die Hand und rüstete seinem iPhone 7 in mühsamer Kleinarbeit eine funktionierende 3,5- Millimeter- Klinke nach. Das Bastelprojekt hat über drei Monate gedauert, kann sich aber sehen lassen.

In der Bastlerszene ist Allen kein Unbekannter, betreibt er doch den beliebten YouTube- Kanal Strange Parts. Dort hat er schon einmal selbst ein iPhone gebaut , sein neuester Streich ist nun ein Eingriff am iPhone 7, der bei diesem die ersehnte Kopfhörerklinke nachrüstet.

Scherzhaft haben das schon andere Bastler versucht. Während die aber meist bloß ein Loch ins Gehäuse gebohrt haben, ist es Allen gelungen, eine funktionierende 3,5- Millimeter- Klinke einzubauen, ohne dass gröbere Schäden am Gerät aufgetreten wären. Der einzige Nachteil an Allens iPhone- Klinkenanschluss: Er legt den Lightning- Port lahm, wenn er in Gebrauch ist.

Im Gehäuse ist genug freier Platz

Zu seiner Freude stellte Allen bereits beim Öffnen des iPhone 7 fest, dass im unteren Bereich des Gehäuses eigentlich genug Platz zur Verfügung stünde, um eine Kopfhörerklinke einzubauen. Bis er die für den analogen Audioanschluss fehlenden Teile ins Gehäuse gepfercht und alles so konfiguriert und zusammengebaut hatte, dass es korrekt funktionierte, dauerte es zwar drei Monate. Das Endergebnis ist aber äußerst gelungen.

Auf technischer Ebene hat er einen Adapter eingebaut, mit dem der Audioanschluss in den Lightning- Port geleitet wird, überdies kommen zusätzliche Chips und Leiterplatten zum Einsatz. Billig war der Spaß nicht, Allen hat nach eigenen Angaben Hunderte Dollar in das Projekt investiert - auch, weil er Teile und Zugang zu speziellen Maschinen benötigte.

Redaktion
krone.at
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Werbung
Jetzt online spielen!
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum