Wilde Tor-Show
Der Wahlslogan der Kanzlerpartei lautet: „Europa verbessern statt zerstören“ – somit schießt man sich auf FPÖ-Chef Herbert Kickl ein. Die Neuregelung von Familienzuzug soll zudem Migration verringern.
Die EU-Wahl entwickelt sich zum Probelauf für die Nationalratswahl. Die Wahlstrategie, die am Montag von ÖVP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka und Bundeskanzler Karl Nehammer offiziell präsentiert wird, ist schnell erklärt: Im EU-Wahlkampf schießt sich die ÖVP auf FPÖ-Chef Herbert Kickl ein. Kickl, der den Öxit – also den Austritt aus der EU-Austritt – will, wird die Botschaft sein.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.