"Wir bleiben wachsam gegen die verschiedenen Versuche, uns einzulullen", so der Tenor. Denn "halbherzige Kompromisse" werden keinesfalls akzeptiert. Die Bürgerinitiative bekräftigt nochmals ihre Forderungen. Diese lauten:
Zumindest Letzteres hat den Aktivisten Planungsstadträtin Maria Vassilakou, wie berichtet, bereits zugesichert. Auch Bürgermeister Michael Häupl kritisierte, dass Kommunikation und Information des Bauträgers Gesiba bisher alles andere als optimal verlaufen sind.
Von den geplanten 600 Bonzen-Wohnungen sind jetzt zumindest 200 gestrichen. Für den Bereich hinter der ehemaligen Pathologie muss die stadtnahe Gesiba ein neues (Bebauungs-)Konzept vorlegen. Spannend bleibt, wie das aussehen wird. Denn laut Häupl muss der Baumbestand "größtmöglich" geschont werden. Und dort stehen jede Menge Naturjuwele.
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