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Lugner-Schützling Menowin wehrt sich gegen Aids-Gerücht

26.08.2010, 09:56
Lugner-Schützling Menowin wehrt sich gegen Aids-Gerücht (Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER)
Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER
Richard Lugners Kurzzeit- Schützling Menowin Fröhlich wehrt sich gegen böse Aids- Gerüchte. Eine junge Frau behauptet, er habe sie mit dem Virus infiziert. Der 22- Jährige empört: "Ich kenne das Mädchen nicht einmal."

Das Jugendmagazin "Bravo" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass ein Mädchen den "DSDS"- Vize bei der Polizei angezeigt habe.  "Sie behauptet, ich hätte sie mit HIV infiziert", so Menowin in der Zeitschrift. Sein Anwalt habe ihm von der Anzeige berichtet und auch, dass er deswegen sogar wieder in Haft kommen könnte.

"Ich kenne dieses Mädchen ja nicht mal!", stellt der Sänger klar. "Das ist das Krasseste, was ich jemals gehört habe!" Er habe sich so hilflos gefühlt, aber unterkriegen lasse er sich von niemandem. In der letzten Woche sei er beim Arzt gewesen: "Noch am selben Tag kam die Nachricht, dass der Test negativ ausgefallen ist. Aber ich wusste sowieso, dass ich nichts habe."

"Das bedeutet: Die Anzeige gegen mich muss fallen gelassen werden", ist der DSDS- Star erleichtert und verspricht: "Ich werde aber auf jeden Fall Gegenanzeige erstatten - wegen Rufmords. Denn was diese Person getan hat, hätte mich meine Karriere kosten können."

Menowin hatte in den vergangenen Monaten besonders in Österreich für viel Wirbel gesorgt, nachdem er von Richard Lugner und dessen Schwiegersohn in spe, Helmut Werner, für mehrere Auftritte in Wien, Deutschland und auf spanischen Ferieninseln unter Vertrag genommen worden war. Lugner sah sich gezwungen, den Deal zu stornieren, nachdem Helmut Werner nach einem Streit mit Menowin über Auftritte Prügelvorwürfe gegen den Zweitplatzierten der deutschen Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" erhoben und diese mit Fotos seines ledierten Gesichts bewiesen hatte. Lugner bezeichnete den Angriff damals als "Zidane- Kopfstoß".

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