Tragischer Tod

Zweieinhalbjähriges Mäderl stirbt an Meningitis

Österreich
31.03.2008 11:28
Nur zweieinhalb Jahre alt ist ein kleines Mädchen aus Kefermarkt in Oberösterreich geworden. Ein extrem aggressives Virus löste bei dem Mäderl eine Meningitis aus. Fieberschübe und eine Blutvergiftung waren die Folge. Knapp drei Stunden, nachdem sie in das Linzer Kinderkrankenhaus eingeliefert worden war, verstarb das kleine Mädchen.

Die Ärzte auf der Intensivstation versuchten zwar alles, um das Kind zu retten. Doch der Erreger war schon ins Blut eingedrungen, hatte eine Vergiftung verursacht. Das Mädchen starb wenige Stunden nach seiner Einlieferung. Durch eine Obduktion des kleinen Mädchens soll nun die genaue Todesursache festgestellt werden.

"Manche bakterielle Erkrankungen verlaufen sehr schnell", erläuterte Rudolf Schwarz, Facharzt an der Linzer Kinderklinik. Anzeichen für eine beginnende Meningitis, wie etwa ein starrer Nacken, seien nicht aufgetreten.

von Markus Schütz, Kronen Zeitung und krone.at

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