Eingesetzt werden die Geräte - sie wurden bereits im September 2006 angeschafft - vorwiegend an Autobahnen in Nieder- und Oberösterreich und Tirol. "Es handelt sich um ein Pilotprojekt. 18 Treffer bis jetzt sind nicht wenig", sagte Rupert Sprinzl vom BK, zumal der Durchschnittswert eines gestohlenen Fahrzeugs 10.000 Euro betrage. Die von den Geräten erfassten und abgeglichenen Daten werden sofort gelöscht.
In Zukunft könnte es möglicherweise stationäre Geräte zur Kennzeichenerfassung geben - etwa an Brücken. Das hätte, so Sprinzl, den Vorteil eines geringeren Personalaufwandes, "es bedarf aber einer datenschutzrechtlichen Abklärung, ob es überhaupt legal wäre".
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