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Kärnten gegen den LASK endete mit einem Remis

07.12.2009, 09:16
Kärnten gegen den LASK endete mit einem Remis (Bild: APA/Barbara Gindl)
Foto: APA/Barbara Gindl
Austria Kärnten und der LASK waren jeweils mit längeren Misserfolgsserien in das Bundesliga- Spiel am Sonntagabend gegangen und hatten sich vorgenommen, diese zu beenden. Die Partie der 18. Runde hatte aber keinen Sieger - nach dem 1:1 ist der LASK seit zehn Spielen, Kärnten gar seit elf Partien ohne Sieg. Die Kärntner sicherten sich immerhin dank Hierländers Ausgleichstreffer einen Punkt.

Im ersten Heimspiel unter dem neuen Trainer Joze Prelogar versuchten die Kärntner vor allem, Linie und Ruhe ins Spiel zu bringen. Vor dem Tor waren die Klagenfurter allerdings meist harmlos, das Sturmduo Wolfgang Mair/Stefan Hierländer verbreitete über weite Strecken nicht allzu viel Schrecken. Hierländer zeigte lange eine schwache Leistung, in der 80. Minute allerdings sorgte er für den verdienten Ausgleich und einen Punkt.

Gefährlicher LASK- Stürmer

Gefährlich ist der LASK- Sturm mit Roman Wallner/Christian Mayrleb stets, was die beiden Angreifer auch prompt unter Beweis stellten: Nach einem Mayrleb- Pass tanzte Wallner in der 40. Minute Kärnten- Goalie Heinz Weber aus und sorgte für die Führung.

Davor hatten die Kärntner einige Chancen auf die Führung gehabt, LASK- Tormann Jürgen Macho zeigte sich unter anderem bei einem Kopfball von Mair (7.), den er über die Latte lenkte, sicher und souverän. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber engagiert, aber lange glück- und harmlos im Abschluss. Hierländer traf in der 58. Minute nur die Querlatte.

Der LASK stand bis zur Gelb- Roten Karte für den wiederholt foulspielenden Wolfgang Bubenik in der 68. Minute meist gut, danach stärkte er weiter die Defensive. Trainer Matthias Hamann brachte Christoph Kobleder (69.) für Wallner. Prelogar wechselte Marc Sand ein, der im Angriff für frischen Wind sorgen sollte. Die Linzer waren nicht imstande, die Führung über die Zeit zu retten, die Rote Karte sollte schließlich der Knackpunkt gewesen sein. Nach einer Flanke von Christian Prawda köpfelte Hierländer (80.) zum verdienten Ausgleich ein.

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