Mo, 28. Mai 2018

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15.11.2017 08:54

Familienvater stürzte in Tod

Zwei Herz-Operationen, Hepatitis C und Epilepsie hatte Gerhard (54) aus dem Mühlviertel überstanden - dann starb der dreifache Vater nach einem Sturz von einer Gartenhütte. Seine Witwe (45), die selbst einen Kopftumor überlebte, muss sich nun mit zwei Jobs finanziell über Wasser halten.

Endlich hatte er wieder Hoffnung und Lebensmut gefasst: Nach einem langen Leidensweg war der Familienvater Gerhard (54) aus dem Mühlviertel gesundheitlich wieder "auf dem Damm". Zwei Herz-OP waren bei ihm nötig gewesen, dabei wurde er durch infiziertes Blut jedoch mit  Hepatitis C angesteckt, dazu kam noch Epilepsie. Zehn Jahre dauerte es, bis er von der Hepatitis geheilt war. Auch seine Frau Christa (45) machte einiges mit, musste sich wegen eines Kopftumors einer Operation unterziehen. Doch gemeinsam hatten sie alles gemeistert, drei Kinder groß gezogen: "Für die Kinder war er alles, sie wussten, er ist immer für alle da."

Schicksal schlug erneut zu
Doch das Schicksal hatte kein Erbarmen: Im Sommer hatte Gerhard, hilfsbereit wie immer, seiner Schwägerin bei Arbeiten an der Gartenhütte geholfen - dabei stürzte er zweieinhalb Meter tief ab - und fiel so unglücklich, dass er sofort tot war.

Finanzelle Notlage
Gemeinsam mit den mittlerweile erwachsenen Kindern versucht seine Witwe, auch diesen Schicksalsschlag zu überwinden: "Wir helfen zusammen, die jüngste Tochter Nicole kommt mich oft besuchen. Und die beiden Enkerln bringen ein Stück Freude zurück." Um finanziell über die Runden zu kommen und das Haus abbezahlen zu können, hat sie zwei Jobs. Sie tröstet sich mit diesem Gedanken: "Gerhard hatte eine schöne letzte Zeit im Leben."

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Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung

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