Tiere sterben, um die Menschheit zu ernähren. Doch die Art und Weise, wie dies praktiziert wird, ist für jeden Menschen mit Mitgefühl nicht zu ertragen. Hier zählt nur der Gewinn. Das Leid der Tiere ist jenen, die nur an den Profit denken, völlig egal. Da werden Schlachttiere auf engsten Raum Hunderte Kilometer zu einem billigeren Schlachthof gekarrt. Das ist Wahnsinn pur. Was diese Tiere bei Hitze oder Kälte auf den Lkw mitmachen, ist kaum vorstellbar. Und ich glaube fest daran, dass wir die Schmerzen und die Furcht, die diese bedauernswerten Geschöpfe erleiden, mitessen. Und was macht die Europäische Union gegen diesen Wahnsinn? Die Herrschaften in Brüssel fördern den Schlachtvieh-Transport finanziell auch noch. Anhand dessen, wie Menschen Tiere behandeln, kann man sehr gut den Charakter einer Person erkennen. Würde sich die Menschheit einen Spiegel vor die Nase halten, ergäbe dies ein Spiegelbild, das nicht nur bei den Schlachtvieh-Transporten immer öfter zum Schämen ist.
Peter Blaschek, Wien
Erschienen am Sa, 7.11.2026
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