Diese Regierung scheint ein Tagebuch des Scheiterns zu führen. Von den gescheiterten „Bremsen“, inszeniert vom Vizekanzler, bis hin zur MwSt.-Senkung auf Lebensmittel: alles nur Stückwerk und nicht wirksam. Dann die Reise des Herrn Kanzler, um die Stimmung im Volk hautnah zu erleben; ein weiteres Kapitel in diesem Tagebuch. Zwischendurch noch eine total verhaute Wehrdienstreform, auf die nun alle in der Regierung stolz sind – nur nicht die Experten und die betroffenen jungen Männer. Jetzt wurde ein neues, trauriges Kapitel geschrieben – die Dürrehilfe, welche niemand bezahlen will. Anscheinend schmecken diesem Trio infernale in Wien genmanipulierte Produkte am Tisch besser als bodenständige einheimische Lebensmittel. Anders kann ich mir das Gezerre um die Auszahlung der Dürrehilfen nicht erklären. Aber Hauptsache, für die Finanzierung der ukrainischen Bomben hat diese Regierung – besonders die Frau Außenministerin – Geld. Aber das wäre schon wieder ein neues Kapitel in diesem Tagebuch.
Josef Lesjak, per E-Mail
Erschienen am Fr, 21.8.2026
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