Um es vorwegzunehmen, ich bin kein Fan des Kanzlers und schon gar nicht der Bundesregierung. Natürlich, der Kanzler hat sich für seinen flapsigen Sager entschuldigt, aber im Grunde hat er recht. Ein Kind zu haben, sollte nicht in Arbeit umgerechnet werden. Es sollte eine Aufgabe sein, Fürsorge, Liebe und Geborgenheit zu geben. Wer im Kind nur Arbeit sieht, sollte es besser lassen. Die Aufregung der Mütter ist nur peinlich. Der Versuch, politisches Kleingeld zu machen, ist entbehrlich und durchschaubar.
Alfred Mares, Waidhofen an der Thaya
Erschienen am So, 9.8.2026
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