Es ist sogar noch mehr als unbezahlte Arbeit. Nicht nur, dass ich seit acht Jahren mein Kind betreue und dadurch einen hohen Prozentsatz meines Gehalts und meiner späteren Pension einbüßen muss, um hier einen weiteren neuen Steuerzahler in ein mittlerweile überaus marodes Staatssystem zu integrieren, ihm das Leben beibringe. Und tagtäglich hoffe ich, dass alles doch nicht so schlimm kommt, wie derzeit die Zukunftsmusik im Land und in Europa ist. Außerdem bin ich gezwungen, die Kinderbetreuung, wenn ich nebenbei arbeiten gehen muss, um mir das Leben noch halbwegs leisten zu können, auch noch aus eigener Tasche zu bezahlen. Danke für diese Aussage und danke, dass Sie selbst an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Da wird Ihnen die „geplante“ Sommertour auch nicht mehr helfen. Zumindest nicht bei uns Eltern!
Karin Moser, per E-Mail
Erschienen am Sa, 8.8.2026
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