Kann es denn sein, dass Infantino Geld braucht? Möglicherweise war die WM gar nicht der große Bringer, denn die Kartenpreise waren derart überhöht (bis 370 Dollar pro Eintritt!) und daher mussten die meisten verlost – meiner Meinung nach verschenkt – werden, damit eine schöne Kulisse bei den Spielen zustande kam und die Stadien nicht halb leer waren. Wenn er nun die FIFA zugunsten der Familie Trump teilprivatisieren möchte, dann wird doch vieles, wenn nicht sogar alles, klar. Diese beiden „best friends“ möchten ihre Deals machen, aber Gott sei Dank haben sich die Weltverbände dagegengestellt und Infantino ist angezählt. Nix Genaues weiß man nicht, aber vielleicht wird er jetzt – nach dem Wunsch Trumps – UNO-Generalsekretär und verkauft dann halt die UNO. Eine alte Weisheit sagt: „Geld regiert die Welt!“ Warum soll es hier anders sein?
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