Solange sich die Ukraine in einer „Kriegssituation“ befindet, sollten alle Beteiligten nicht versuchen, mit der Ukraine schon jetzt Brötchen zu backen, die am Ende dann verkohlt und ungenießbar sein können. Schade um das viele Geld, das man zusätzlich zu den bereits übergebenen Milliardenbeträgen an die Ukraine hier investiert. Zuerst Probleme lösen, Sicherheit in allen Bereichen schaffen und dann mit übersichtlichem Einsatz effizient und glaubhaft arbeiten. Das erwarten sich die Bürger und Steuerzahler. Warum sind die Akteure solcher Treffen nicht in der Lage, mit Putin in ein Gespräch zu kommen und auf einen Frieden hinzuarbeiten? Oder ist die Angst so groß, dass womöglich alle mit „vollen Hosen“ zurückkommen?
Kurt Novotny, Siegendorf
Erschienen am Mo, 21.9.2026
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