Für einen Werbefilm in eigener Sache, der im Kino quasi „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ läuft, sowie für Projekte linker NGOs, die sich nur in der eigenen Blase drehen und der Öffentlichkeit genau nichts bringen, sprudelt Herrn Babler das Geld nur so aus der Tasche. Aber für die „Käfig League“, die für Integration und Gesundheit unbezahlbar wäre, gibt’s keinen einzigen Cent. Dabei müsste jedem klar sein, dass jeder einzelne Jugendliche, der Fußball spielt und da Freundschaften schließt, statt sich auf der Straße herumzutreiben oder Menschen zu bedrohen, zu berauben oder Schlimmeres, absolut wichtig wäre. Es bringt den Jugendlichen selbst etwas und unserem Land sowie der Bevölkerung. Ja, die Prioritäten des Herrn Babler.
Lisa Widner, per E-Mail
Erschienen am Mi, 10.6.2026
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