Es ist echt zum Verzweifeln. Da tobt an den Grenzen der EU seit Jahren ein grausamer Angriffskrieg, ein verhaltensorigineller Staatenlenker nimmt mit seinen Entscheidungen fast die ganze Welt in Geiselhaft, sei es mit sprunghaften Entscheidungen bei Zöllen, bei nicht zu Ende gedachten kriegerischen Auseinandersetzungen, wo dann die europäischen NATO-Partner abgestraft werden, weil sie sich nicht an willkürlich vom Zaun gebrochenen Kriegshandlungen beteiligen wollen. In Deutschland bricht gerade ein ganzer Wirtschaftszweig weg, Hunderttausende Menschen werden arbeitslos, auch unsere Zulieferbetriebe stehen vor dem Aus, BYD und die anderen chinesischen Autobauer werden da kaum die Lücke füllen. Dafür haben gefühlt alle Flüchtlinge dieser Welt nur ein Ziel, die noch gefüllten Sozialtöpfe der EU. Das alles ist für die Europäische Union aber scheinbar kein Problem. Sie beschäftigt sich lieber damit, die Sikahirsche zu verbieten, allein in Österreich müssten 700 gesunde Tiere getötet werden, für die betreffenden Betriebe der wirtschaftliche Ruin. Diese Tierart wird in Österreich seit 100 Jahren problemlos gehalten und kann bei uns daher nicht als invasive Art, die die Genetik unseres Rotwildes gefährdet, angesehen werden. Das schließt an die wahnsinnig wichtigen Entscheidungen hinsichtlich Marmelade/Konfitüre oder an die richtige Bananen- oder Gurkenkrümmung an.
Susanne Freigassner-Riederer, per E-Mail
Erschienen am So, 26.7.2026
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