Wenn Frau Novak den „Erfolg“ der Wiener Stadtregierung hervorhebt, dass das Defizit heuer um rund 500 Mio. geringer ausfallen wird als ursprünglich geplant, so klingt das wie eine Verhöhnung von jedem Wiener Steuerzahler. Sämtliche Gebühren (Öffis, Wasser, Müll, Parken etc.) wurden entgegen dem Wahlversprechen vor der Wahl von BM Ludwig um 30 bis 50% erhöht. Trotzdem gibt es heuer eine prognostizierte Neuverschuldung von rund 2,43 Mrd. Euro. Auf dem Rücken der steuer- und gebührenzahlenden Wiener wurde diese Summe „erreicht“. Wenn jetzt Frau Novak von einem Erfolg der Stadtregierung spricht, ist das eine Beleidigung für jeden aufrechten Wiener. Chuzpe ist für diese Vorgehensweise noch ein harmloser Begriff.
Peter Heiss, Wien
Erschienen am Mi, 20.5.2026
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