Bundespräsident Alexander Van der Bellen fragt den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico, welche Ziele er mit seinem Besuch in Moskau angestrebt hat – und richtet ihm aus, dass es „wichtig und richtig ist, dass die EU mit einer Stimme spricht“. Verwunderlich, dass ausgerechnet Van der Bellen nun zur Message-Control greift, die er bei ihrem Erfinder Sebastian Kurz stets abgelehnt hat – schließlich ist Message-Control das Gegenteil von gelebter Demokratie und Meinungspluralismus. Und was die Einigkeit betrifft: Wäre man sich in der EU seinerzeit einig gewesen, Russland nicht mit dem NATO-Beitritt der Ukraine zu bedrohen, hätten wir alle uns einiges erspart. Wenn jetzt allen der Mund verboten wird, die die Wahrheit aussprechen, wird es an der Wahlurne ein böses Erwachen geben.
Mag. Mathias Kautzky, Wien
Erschienen am Mi, 13.5.2026
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