Die neue Art der Pensionsanpassung ist schlichtweg Pensionsraub. Wenn jemand mehr gearbeitet hat, beziehungsweise verantwortungsvollere Aufgaben während seiner Berufstätigkeit übernommen hat, in sein Weiterkommen investiert hat, länger gearbeitet und höheren Einsatz gebracht hat, hat er mehr verdient und mehr eingezahlt, also auch die Gesellschaft schon mehr unterstützt als jene, die Teilzeit gearbeitet haben. Ihm das Geld jetzt in der Pension zu kürzen und ihn damit zu strafen, ist schlichtweg Raub. Wann leisten denn die Politiker einmal ihren Beitrag? Fachliches Unvermögen und zahllose Berater, die deren eigentlichen Job machen, sind die Geldvernichter.
Mag. Brigitte Zincke, per E-Mail
Erschienen am Mi, 13.5.2026
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