Da immer mehr Arbeitsstellen mit nur 30 Wochenstunden angeboten werden, schlägt die Sozialministerin Schumann vor, dass es ein gesetzliches Recht auf Mehrstunden gibt. Die Frau weiß offenbar nicht, was sie sagt. Sie hat zwar das Problem erkannt, ihr fehlt aber offenbar aufgrund der ideologischen Brille die Vorstellung, was ihr Gesetzesvorschlag bedeutet. Das bedeutet nämlich nichts anderes, als dass ein Arbeitgeber gezwungen wäre, einem Mitarbeiter mehr Stunden zu geben, auch wenn er die Arbeit dafür gar nicht hat. Dieser Unternehmer könnte dann nichts anderes machen, als dafür einen anderen Mitarbeiter die Stunden zu reduzieren oder ihn zu entlassen, wenn er weiter wirtschaftlich arbeiten will. Also das Ergebnis wäre damit theoretisch ein Arbeitsplatz weniger. Diese Idee der Frau Minister Schumann stammt offenbar von der ehemaligen DDR, wo auch jeder eine Arbeit bekam, egal, ob Arbeit vorhanden war oder nicht. Wie diese kommunistische Planwirtschaft geendet hat, weiß man ja. Wie ist es möglich, dass jemand einen Ministerposten hat, aber keine Ahnung hat, wie Wirtschaft funktioniert?
Wilhelm Weinmeier, Kirchberg
Erschienen am Mi, 13.5.2026
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