Wieder ist es mal Zeit, auf die Poolbesitzer in diesem Land aufmerksam zu machen. Durch den Poolbau wurde und wird die Wirtschaft belebt, Wasser- und Kanalgebühren werden bezahlt. Mit einer Poolsteuer möchte man sich Geld holen, obwohl nicht die Wasservorräte und die Pools das Problem sind, sondern das gleichzeitige Befüllen! Tabuthema dabei ist die Landwirtschaft. Zur Beregnung der Felder mit „Gratisgrundwasser“ laufen die sogenannten Starkregner Tag und Nacht. Einer davon saugt einen 20–30-m3-Pool in ca. 15–20 Minuten aus, der Grundwasserspiegel sinkt drastisch, Lacken und Seen trocknen aus. Kommt eine Bewässerungssteuer? Darüber liest man nicht einmal einen Buchstaben! Deshalb Poolsteuer nein, koordiniertes Befüllen ja!
Heinrich Kölndorfer, Frauenkirchen
Erschienen am So, 3.5.2026
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