Der Niederösterreich-Schlager zwischen St. Pölten und Admira endete torlos.
In der NV Arena präsentierten sich die 4.770 Zuschauer auf den Rängen stimmungstechnisch bundesligatauglich. Auf dem Feld gingen beide Teams kein großes Risiko ein, waren vor allem darauf bedacht, keinen Gegentreffer einzustecken. Diesen verhinderte St. Pöltens Tormann Christopher Knett mit einer Glanzparade bei einem Kopfball von Stefan Haudum (22.) sowie im Duell mit Marco Schabauer (27.). Zudem ließ Justin Forst im Abschluss die Kaltschnäuzigkeit vermissen (32.).
Die Gastgeber hatten im Spiel nach vorne kaum Ideen, zwei Topchancen schauten vor der Pause trotzdem heraus. Bernd Gschweidl brachte einen Kopfball nicht aufs Tor (28.), zudem scheiterte Marco Djuricin an Admira-Tormann Clemens Steinbauer (44.). Nach dem Seitenwechsel blieben spielerische Highlights Mangelware. Kopfbälle von Matteo Meisl (51.) und Lukas Malicsek (72.) verfehlten das Tor. Für St. Pölten traf Filip Perovic am Fünfer den Ball nicht (80.). Das 0:0 war die logische Folge und mit Blick auf die vergangenen Wochen wenig überraschend. St. Pölten spielte zum dritten Mal in Folge 0:0, für die Admira war es die dritte Nullnummer in den jüngsten vier Partien.
Schwarz schied verletzt aus
Bei den vergangenen fünf Matches gab es viermal eine Punkteteilung für die Südstädter, die mit dem Remis noch schlechter leben konnten als der NÖ-Rivale mit zwei Punkten mehr am Konto. Durch den Ausfall von Aaron Sky Schwarz wegen einer Oberschenkelverletzung gab es weitere schlechte Nachrichten. Wegen einer Verletzung mussten sie auch schon zum dritten Mal in Folge auf Toptorschütze Alexander Schmidt verzichten.
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