Der 1. Mai ist da. Aber es marschieren kaum mehr die fleißigen Arbeiter und abgearbeiteten Pensionisten durch die Straßen, denn die fühlen sich längst nicht mehr von dieser roten Führungsriege vertreten. Nein, es sind die jungen Linken, die weiterhin offene Grenzen für selbsternannte Asylwerber sowie unbeschränkten Familiennachzug fordern. Dass das Bildungssystem, Gesundheitssystem und unser Sozialstaat zerbröseln und für die eigenen Leute kein Geld mehr da ist, fällt eben im Leben in dieser linken Blase ja gar nicht auf. Zahlen sollen diesen Spaß die fleißigen sogenannten „breiten Schultern“ mit neuen Steuern. Also die anderen. Denn die jungen Roten werden mit ihrer Viel-Life-aber-wenig-Work-Balance einmal kaum zu den Gutverdienern gehören, außer sie werden Politiker. Und dann sind da sicher wieder die Omas gegen rechts auf den Straßen unterwegs. Sie werden wieder die Menschenrechte besonders für Zuwanderer fordern, alles Rechte verteufeln und wieder einmal übersehen, dass ihre Enkerln in der Schule nichts mehr lernen und so potenzielle Kunden fürs Arbeitsamt werden. Und es ist ihnen scheinbar völlig egal, dass ihre Enkerln immer mehr Freiwild für Sexualattentäter werden, die auch auch noch mit merkwürdig milden Urteilen der Justiz rechnen können. Aber Hauptsache, der Parteivorsitzende hält wieder seine übliche Brandrede!
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