Wieder und wieder muss man sich das Gejammer und das Winseln der linken Reichshälfte anhören, warum die „vielen Milliardenerben“ (wusste gar nicht, dass es so viele gibt wie kolportiert) sich freuen, keine Erbschaftssteuer zu bezahlen. Täglich in Leserbriefen, in Interviews mit linken Politikern wird diese Steuer immer gefordert – aber keiner setzt sie um. Genau genommen wurde sie von einem Sozialisten abgeschafft. Der Grund: Der Aufwand ist nicht gerechtfertigt im Vergleich zu den Einnahmen. So weit, so gut. Aber die Klassenkämpfer geben so lange keine Ruhe, bis es keine echten Wohlhabenden mehr im Land gibt. Aber wen kümmert es? Hauptsache, der Sozialhilfeempfänger und illegal Eingereiste samt nachgeholter Familie leben, ohne einen Tag in das System einbezahlt zu haben, ohne Kopfzerbrechen, woher das Geld kommt. Aufteilen heißt das Zauberwort, so lange, bis es nichts mehr zu teilen gibt. Es sollte endlich aufgehört werden mit diesem Milliarden-Erben-Bashing. Das ist doch letztklassig und Österreichs nicht würdig.
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