Viele leiden immer noch an den Spätfolgen oder sind bereits daran verstorben. Die Verstrahlung ist in Böden – auch in Österreich – noch deutlich nachweisbar und Studien deuten auf Zehntausende zusätzliche Krebstote und -erkrankungen in den kommenden Jahrzehnten hin. Wäre jemals der volkswirtschaftliche Schaden an Mensch, Tier und Umwelt im Falle eines Super-GAUs oder das ungelöste Problem der Entsorgung der Brennstäbe bei der Entwicklung von Atomenergie mitberücksichtigt worden, wäre niemals auch nur ein einziges Atomkraftwerk gebaut worden. Nach der Katastrophe von Tschernobyl, spätestens aber nach Fukushima hätte man sich eingestehen müssen, dass Atomenergie zu teuer, zu gefährlich und damit ungeeignet ist. Statt Atomkraft aufgrund zunehmender militärischer Auseinandersetzungen als noch bedrohlicher einzustufen, fordert die EU-Kommissionspräsidentin aktuell aber eine Renaissance der Atomenergie. Europa soll demnach ein globales Zentrum der Kernenergie werden. Die Frage, welche Lehren man aus der Katastrophe von Tschernobyl zieht, erübrigt sich damit wohl.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.