Nach unzähligen Hoppalas unseres Vizekanzlers, der sich selbst vor nicht allzu langer Zeit noch als „Marxist“ bezeichnete, konnte er diese nun nochmals toppen. Bei einer Ankündigungsveranstaltung für den Europäischen Song Contest sprach er bei seiner Rede wörtlich von „. . . der vereinigenden Kraft durch Freude . . .“. In Zeiten, wo Gastwirte, die am 20. April Eiernockerln mit grünen Salat servieren, oder Autofahrer mit dem Vornamen „Ignaz“, die ihr Fahrzeug mit dem Wunschkennzeichen „NAZ 1“ verzieren wollen, sich bei der Behörde rechtfertigen müssen, ein wirklich unverzeihlicher Ausrutscher. „Kraft durch Freude“ war nämlich einer der markantesten Slogans des verbrecherischen Nazi-Regimes und war in dieser Zeit sehr häufig im öffentlichen Bereich des „Deutschen Reiches“ zu lesen. Einem Vizekanzler des historisch noch immer belasteten Österreichs, der stets mit markigen Sprüchen verbal auf alles losschlägt, was nicht seiner linkslinken Ideologie entspricht, darf so etwas nicht passieren. Ich vermisse auch klare Stellungnahmen des Mainstreams zu diesem Eklat eines Regierungsmitglieds. Man stelle sich vor, Herbert Kickl würde bei einer öffentlichen Veranstaltung Derartiges zum Besten geben. Reflexartig würden unzählige Vertreter des politisch linken Spektrums den Tatbestand der Wiederbetätigung orten.
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