Bezugnehmend auf den Bericht einer neuen Tierschutzverordnung in der „Krone“, möchte ich kritisch anmerken: Es ist ein demokratiepolitisches Armutszeugnis, wie die neue Tierschutzverordnung zustande gekommen ist. Anstatt auf breites Expertenwissen, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrung von Praktikern zu setzen, wurde hier offensichtlich der Weg des geringsten Widerstands von den folgenden Protagonisten gewählt. Dass sich die Partei-Koordinatoren Michaela Schmidt, Alexander Pröll und Armin Hübner die Details praktisch hinter verschlossenen Türen „ausschnapsten“, lässt tief blicken. Das Ergebnis dieser Hinterzimmer-Politik ist eine Verordnung, die massive Mängel aufweist und am eigentlichen Ziel – dem Schutz der Tiere – vorbeigeht. Wenn politische Taktik und parteiinterne Kompromisse wichtiger sind als die fachliche Expertise von Tierschützern (Vier Pfoten) oder Experten wie Frau Entenfellner, darf man sich über die daraus resultierenden Gesetzeslücken nicht wundern. Eine Verordnung solcher Tragweite benötigt Transparenz und Sachverstand, kein politisches Schachern. Die Leidtragenden dieser mangelhaften Arbeit sind am Ende die Tiere, die eigentlich durch ein ordentliches Gesetz geschützt werden sollten. Und wie wäre es, liebe Politiker, endlich mit der Mär aufzuräumen, dass Tiere nur eine Sache wären. Sie sind Lebewesen! Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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