Man sollte endlich damit aufhören, reflexartig gegen die Alternative für Deutschland oder die Freiheitliche Partei Österreichs zu wettern, und stattdessen bei sich selbst beginnen. Wer ständig mit moralischer Empörung, Beschimpfungen und Ausgrenzung arbeitet, überzeugt keine Menschen, er treibt sie nur weiter in die Arme der Kritisierten. Offenbar haben viele etablierte Parteien noch immer nicht verstanden, dass diese Strategie nach hinten losgeht. Wer Wähler pauschal abwertet oder politische Mitbewerber permanent dämonisiert, erzeugt Trotz, Protest und Ablehnung. Genau dadurch werden jene Parteien stärker, die man eigentlich schwächen wollte. Der Schuss geht nach hinten los. Statt ehrlicher Selbstkritik und inhaltlicher Erneuerung dominieren Machtdenken, Eigeninteressen und parteitaktisches Kalkül. Es sitzen viele intelligente Menschen in den Parlamenten, doch Intelligenz allein ersetzt weder Glaubwürdigkeit noch Verantwortungsbewusstsein. Wer nur auf den eigenen Vorteil schaut, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bevölkerung schwindet. Im Kindergarten lernt man mehr Anstand als in manchen Parlamenten.
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