Die Schlagzeile am Titelblatt der „Krone“ vom 5. März – „Das Leben wurde um 920 Euro teurer“ – trifft punktgenau das Empfinden der österreichischen Bevölkerung. Offensichtlich sind die Dienste der um Hunderte Millionen Euro angeheuerten Berater der Regierung von wenig Erfolg gekrönt und daher durchaus entbehrlich. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Misere wäre es wohl vernünftiger, anstatt weiter kostspielige Politik-Berater für die schwarz-rot-pinke Koalition zu beschäftigen, dem stetig steigenden Bedarf an Schuldnerberatern für die heimischen Konsumenten Rechnung zu tragen.
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