Österreichs edelster Exportartikel ins EU-Parlament, die Grüne Lena Schilling – ein Leuchtfeuer in der Finsternis des EU-Parlaments, welches Wahrheit, Charakterstärke, Intelligenz und nicht zu vergessen auch Rechenkünste ins beste Licht rückt –, gab in einem Interview Tiefgründiges von sich. Sie sitzt seit Sommer 2024 im EU-Parlament und meint im Interview: „Die Arbeit beginnt mir Spaß zu machen, weil ich die komplexen parlamentarischen Prozesse.endlich richtig verstehe . . .“ Naja; nach eineinhalb Jahren. Es ging im Interview auch um die sozialen Medien. Die hält sie für die gesamte Bevölkerung für nicht gut, auch nicht für Erwachsene, und sie fordert deshalb eine strengere Regulierung. Dazu würde sich ihrer Meinung nach der Digital Services Act (DSA) anbieten, der dafür aber verschärft werden müsste. Jener DSA, den die US-Regierung schon in seiner jetzigen Form für das Ende der Meinungsfreiheit in der EU verantwortlich macht. Mit einer Verschärfung der jetzigen Form des DSA müsste dann auch den EU- Bürgern dämmern, dass es endgültig vorbei ist mit der Freiheit der Meinungsäußerung. Frau Schilling befürwortet, nein, fordert also eine EZU, eine Europäische Zensur-Union.
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