Die EU sieht in diesem Jahr bereits wieder neuen Schwung für die Erweiterung am Westbalkan. Die EU-Nettozahler können sich bereits darauf einstellen, dass der Nettobeitrag in den nächsten Jahren erhöht wird und damit die Schulden der Nettozahler ins Unermessliche steigen werden. Denn Albanien und Montenegro drängen bereits in die EU. Was das bedeutet, kann man sich ausrechnen. Wieder zwei Nettoempfänger mehr zum Erhalten. Und der ukrainische Kriegspräsident Zelenskij hat schon angekündigt, dass die Beitrittsverhandlungen bis 2028 abgeschlossen sein werden. Die Tatsache, dass diese korrupte Ukraine bald ein EU-Mitglied werden könnte, jagt mir Angst und Schrecken ein. Die EU, die ohnehin schon an die „Herz-Lungen-Maschine“ angeschlossen ist, wird aufgrund dieser Beitritte endgültig kollabieren – der Tod der Union wird beschleunigt. Sie weiß es nur noch nicht. Oder doch? Weiters verstehe ich nicht, warum ein Land wie Polen noch immer der zweitgrößte Nettoempfänger ist, obwohl dieses Land Österreich wirtschaftlich schon lange überholt hat. Und warum Österreich, das finanziell bereits „am Zahnfleisch daherkriecht“ und fast wirtschaftliches Schlusslicht in der EU ist, weiterhin Nettozahler bleiben wird. Ich hätte einen interessanten Vorschlag anzubieten: Jeder Staat, der noch Mitglied dieser bereits verteufelten EU werden will, muss einen Aufnahme- bzw. Solidarbeitrag leisten. Denn wenn ich heute einem Verein beitreten möchte, muss ich zuerst einen Mitgliedsbeitrag leisten, um irgendwelche Leistungen bekommen zu können. Und genauso sollte es bei den Beitrittskandidaten zur EU sein. Es kann doch wohl nicht sein, dass ich einem Verein, in diesem Falle der EU, beitrete, ohne eine finanzielle Leistung zu erbringen. Aber in der EU ticken die Uhren ja bekanntlich anders, die Frage ist nur, wie lange noch. Der „Sensenmann“ steht schon vor den Toren Europas.
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