Das Stadtbudget läuft ganz schön aus dem Ruder. Eine neuerliche Ausweitung wie in den letzten Jahren mit fast unkontrollierter Schuldenaufnahme ist nicht mehr möglich bzw. vertretbar. Die Zinsen fressen schon einen bedeutenden Teil des ordentlichen Budgets auf. Und vom Bund ist keine Aufstockung der Mittelzuweisung zu erwarten. Vor allem die Sozialausgaben sind ausgeufert. Damit gerät auch der zuständige Stadtrat unter Druck. Zumal auch das Gesundheits- und Spitalwesen ein offenes Problemfeld ist. Nicht besser schaut es bei Schulen aus und auch die städtischen Verkehrsbetriebe stehen tief in roten Zahlen. Subventionen und Förderungen – womit Wien bisher besonders großzügig war – müssen wohl stark zurückgefahren werden. NGOs und Hilfsorganisationen und gemeinnützige Vereine werden es zu spüren bekommen. Überall zeigen sich da auch schon Widerstände. Der Koalitionspartner ist auch sehr unruhig und drängt auf Reformen. Die Opposition steht in den Startlöchern, bereit, eine größere Attacke hinzulegen. Und auch parteiintern stehen die Zeichen auf Sturm. Ein Hauptverantwortlicher hat das im Sturm befindliche Schiff schon verlassen. Wie wird es bei so stürmischer See wohl weitermanövrieren? Gut, dass Wahlen noch in weiter Ferne sind.
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