Die Verantwortlichen der Praxisvolksschule an der Pädagogischen Hochschule in Baden bei Wien müssen von allen guten Geistern verlassen worden sein. Denn: Die Schule sucht nämlich allen Ernstes eine Teilzeitfachkraft für Sport und Bewegung, die neben sehr guten Deutsch- und Englischkenntnissen auch die türkische Sprache in Wort und Schrift beherrschen muss. Die „Modellschule“ will sich an den „gegenwärtigen und zukünftigen gesellschaftlichen Anforderungen“ orientieren, was immer das heißen mag. Würde das in die Tat umgesetzt werden, wäre das Wasser auf die Mühlen der Zuwanderer, die partout unsere Spreche nicht erlernen wollen. Wie zum Beispiel jene Syrer, die absichtlich bei den Deutschprüfungen durchrasselten, damit sie weiterhin die Vorzüge in der sozialen Hängematte genießen können. Es besteht kein Zweifel daran, dass man sich an die Regeln und Sitten des Gastlandes halten muss und nicht umgekehrt. Die Erfolge bei den Integrations-Experimenten sind überschaubar, dafür aber sündteuer. Für diverse NGOs sind die Deutschkurse jedenfalls ein willkommenes Körberlgeld. Die Lebensweise und die Ideologie von Zuwanderern aus fremden Kulturkreisen sind eben mit den westlichen Werten und Traditionen nicht vereinbar. Es ist nicht verwunderlich, dass die FPÖ ob dieser skurrilen Absicht tobt, und es wird wohl auch die Mehrheit unserer angestammten Bevölkerung gegen solche Aktivitäten sein. Den Initiatoren dieser „Modellschule“ muss man unmissverständlich zur Kenntnis bringen, dass die Unterrichtssprache in Österreich Deutsch ist und Deutsch bleibt.
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